Windows Process Accounting Übersicht

Auch wenn die Erfassung von Rechenzeiten heute nicht mehr die Rolle spielt wie früher beim Einsatz zentraler Großrechner in Rechenzentren, so gibt es doch auch heute noch Szenarien, in denen selbst auf PCs und Workstations die Rechenzeiterfassung bestimmter Prozesse erforderlich sein kann. Zum Beispiel werden kostspielige Berechnungs- und Simulationsanwendungen in einem Unternehmen oft gemietet und über eine Netzwerklizenz mit einer geringeren Anzahl von Lizenzen betrieben, als potentielle Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Mit einer Rechenzeiterfassung dieser Programme auf den Arbeitsplätzen können die relativ hohen Kosten auch Abteilungsübergreifend leicht zugeordnet und somit bedarfsgerecht verteilt werden. Wird der Einsatz dieser Programme als Teil einer Dienstleistung geboten, kann die benötigte Rechenzeit so natürlich auch als nachvollziehbare Basis für eine Abrechnung mit dem Endkunden dienen.

Im Gegensatz zu den Betriebssystemen Unix/Linux findet man unter den Client/Server-Betriebssystemen Microsoft Windows keine standardmäßig vorhandene Möglichkeit der Rechenzeiterfassung. Unsere Lösung zum Windows Process Accounting schließt diese Lücke mit einem flexiblen und leicht zu handhabenden Produkt. Außer der flexiblen Erfassung der Rechenzeiten bestimmter Prozesse bieten wir auch eine umfassende Möglichkeit zur Berichtserstellung bis hin zur Rechnungsstellung. Da der Berichtspart wiederum nicht in Linux vorhanden ist, bieten wir auch ein Modul zur automatisierten Integration von Rechenzeiterfassungsdaten des Linux BSD Accounting Systems. So steht Ihnen unter Windows eine flexible und konkurrenzlose Lösung zur Rechenzeiterfassung mit Kostenverteilung für Linux und Windows basierte Systeme zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie in dem PDF -Dokument PDF WPA V3.2.pdf