Lösungen

Eine Auswahl individueller Kundenlösungen [4/5]

SeFileHandler
Eine kundenspezifische Solid Edge Automationslösung, die vor Übergabe der aktuell in Solid Edge geöffneten Zeichnungsdatei an ein FlexSpooler Spoolverzeichnis zur Erzeugung einer TIF-Datei, zusätzlich umfangreiche Überprüfungen an Hand der Metadaten vornimmt, deren Ergebnisse über das ob, wie und wo der Ablage der DFT- und TIF-Dateien im digitalen Archiv entscheiden. So wird gewährleistet, dass freigegebene  und in das digitale Archiv zu übernehmende Zeichnungen allen internen Anforderungen genügen. Diese Lösung profitiert von der Möglichkeit des FlexSpooler Aktionsprogramms SeDft2Tif, über Schlüsselworte in der Konfigurationsdatei kundenspezifischen Code auszuführen.

SeTmsAddIn
Eine kundenspezifische Solid Edge Add-In Automationslösung die ohne weiteres Zutun des Anwenders (1) automatisch beim Speichern einer Zeichnung zuvor das Ein- oder Ausblenden eines extern referenzierten Wasserzeichens in Abhängigkeit einer Kennung in der Revisionsnummer vornimmt und (2) automatisch beim Speichern einer Einzelteil- und Blechteildatei zuvor prüft, ob ein Material zugewiesen wurde. Ansonsten wird der Dialog zur Materialzuweisung geöffnet. Außerdem werden vor dem Speichern die physikalischen Eigenschaften aktualisiert, sofern diese nicht benutzerdefiniert sind. Beim Speichern einer Baugruppendatei werden, falls nötig, zuvor die physikalischen Eigenschaften aktualisiert. In der Solid Edge Statusleiste erfolgen jeweils Meldungen über die Add-In Aktivitäten.

SeTmsPdf
Eine kundenspezifische Solid Edge Automationslösung, die die aktuell in Solid Edge geöffnete (einblättrige) Zeichnung als PDF-Datei in ein Ablageverzeichnis sichert. Ausgenommen sind Musterzeichnungen, die sich durch eine Kennung in der Revisionsnummer auszeichnen. Das Wurzelverzeichnis der PDF-Ablage ist über die Konfigurationsdatei zu konfigurieren. Relativ zum Wurzelverzeichnis wird automatisch aus den ersten 3 Stellen der Zeichnungsnummer das erste Unterverzeichnis der Ablage und aus der 4. Stelle der Zeichnungsnummer das zweite Unterverzeichnis bestimmt. Der PDF Dateiname wird ebenfalls automatisch aus der Zeichnungs- und Revisionsnummer, wie folgt, gebildet: <Zeichnungs-Nr.>-DRW-001-<Revisions-Nr.>.pdf. Wobei von der Zeichnungsnummer nur die ersten 7 Stellen und von der Revisionsnummer nur der Teil ab dem letzten Bindestrich verwendet werden.

Weitere Projekte

[1] [2] [3] [4] [5]